Die Idee zu "Margarethes Wolken" entstand über eine Zufallsbegegnung mit ihrem Schwiegersohn Wolfgang M., den Josefa Martínez aus Gemünd kennt. Beim Erzählen über heutige Hobbys sprachen sie über Fotographie und Schreiben.

Zu der eigentlichen Schreibidee von Josefa hatte Wolfgang die Idee, Margarethe eventuell einzubinden.

So traffen sich Margerethe, Susanne, ihre Tochter, Wolfgang und Josefa, um sich kennen zu lernen.

Susanne und Josefa stellten dabei fest, dass sie sich bereits aus der Grundschule kannten und Josefa kannte Margarethe ebenfalls bereits vom Sehen.

Ab da traffen sich Margarethe und Josefa regelmäßig in Gemünd. Aber aus der eigentlichen Schreibidee wurde nichts! Das stand sehr schnell fest. Margarathe hatte so viel erlebt, soviel zu erzählen, soviel zu sagen, dass es viel wichtiger war, all dies aufzuschreiben und mit den Lesern zu teilen.

Und so nahm das Buch seinen Lauf...

 

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